Die Nachricht Martin Rütter und Conny Sporrer getrennt sorgte in der deutschen und österreichischen Hundetrainingsszene für Aufsehen. Lange galten Martin Rütter und Conny Sporrer als ein eingespieltes Team, dessen gemeinsames Wirken zahlreiche Hundebesitzer inspirierte und geprägt hat. Doch 2025 haben sich die beiden entschieden, beruflich und persönlich neue Wege zu gehen. In diesem Artikel beleuchten wir die Hintergründe, Reaktionen und Bedeutung dieser Trennung – sowohl für die Trainer selbst als auch für ihre Fans und die Hundetrainingswelt insgesamt.
Wer sind Martin Rütter und Conny Sporrer?
Martin Rütter – Der Hundeprofi aus Deutschland
Martin Rütter ist ein deutscher Hundetrainer, Autor und TV-Persönlichkeit, der seit Jahrzehnten im deutschsprachigen Raum für moderne und praxisnahe Hundeschulung steht. Mit seinen Bühnenprogrammen, Seminaren und TV-Auftritten hat er eine große Fangemeinde aufgebaut und zählt zu den bekanntesten Experten, wenn es um das Zusammenleben von Mensch und Hund geht. Seine Art, komplexe Verhaltensweisen verständlich zu erklären, machte ihn zu einem der populärsten Hundeprofis im deutschsprachigen Raum.
Conny Sporrer – Expertin und Hundetrainerin aus Wien
Conny Sporrer ist eine österreichische Hundetrainerin, Fachautorin und Leiterin der Hundeschule Martin Rütter DOGS in Wien. Nach ihrer Ausbildung bei Martin Rütter in Bonn gründete sie 2013 ihre eigene Ausbildungseinrichtung, wo sie Menschen im richtigen Umgang mit ihren Hunden weiterbildet. Sie ist in der Szene bekannt für klare, moderne Trainingsmethoden und trat in zahlreichen Seminaren und Podcast-Formaten als Expertin auf.
Die Trennung: Was bedeutet Martin Rütter und Conny Sporrer getrennt?
Im Dezember 2025 wurde offiziell bestätigt, dass Martin Rütter und Conny Sporrer getrennt ihre Wege gehen werden. Diese Entscheidung markiert einen deutlichen Einschnitt in die bisher gemeinsame berufliche Zusammenarbeit. Die Gründe dafür liegen vor allem in unterschiedlichen beruflichen Zielen und Ausrichtungen, die sich im Laufe der Zeit herauskristallisiert haben.
Während Martin Rütter seinen Fokus verstärkt auf große Bühnenauftritte, TV-Formate und mediale Präsenz legen möchte, will Conny Sporrer ihre Energie künftig stärker in die Weiterentwicklung ihrer eigenen Hundeschule in Wien sowie in digitale Projekte investieren. Diese unterschiedlichen Prioritäten haben dazu geführt, dass eine gemeinsame Ausrichtung immer schwieriger wurde, weshalb beide beschlossen haben, getrennte Wege zu gehen.
Gründe hinter der Trennung
Berufliche Zielsetzungen
Ein zentraler Faktor für die Entscheidung, dass Martin Rütter und Conny Sporrer getrennt arbeiten, ist die unterschiedliche Vision hinsichtlich ihrer beruflichen Zukunft. Martin Rütter plant, seine Marke durch großangelegte Seminare und TV-Produktionen weiter auszubauen – Formate, die häufig eine hohe medial sichtbare Präsenz erfordern.
Im Gegensatz dazu möchte Conny Sporrer sich auf Projekte konzentrieren, in denen sie intensiver und persönlicher mit Hundehaltern arbeiten kann. Dazu zählen der Ausbau von digitalen Trainingsangeboten, Online-Seminaren und Workshops in ihrer Wiener Hundeschule, um flexiblere Lernmöglichkeiten für Hundebesitzer zu schaffen.
Persönliche Dynamiken und Arbeitsweisen
Neben den unterschiedlichen beruflichen Zielen spielen auch persönliche Arbeitsweisen eine Rolle. In der Zusammenarbeit war immer wieder spürbar, dass beide Experten starke eigene Vorstellungen haben. Im Laufe der Zeit wurde es schwieriger, diese in Einklang zu bringen, weshalb die Trennung auch als eine Chance gesehen wird, individuelle Stärken stärker auszuspielen.

Reaktionen aus der Hundetrainings-Community
Die Nachricht, dass Martin Rütter und Conny Sporrer getrennt sind, sorgte für vielfältige Reaktionen. In Fachforen, sozialen Netzwerken und Kommentaren von Hundebesitzern äußerten viele ihr Bedauern – gleichzeitig aber auch Verständnis für die Entscheidung.
Fans und Kundschaft
Viele Fans zeigten zunächst Überraschung, da sie die beiden als harmonisches Team erlebt hatten. Von diesem engen Zusammenwirken profitierten zahlreiche Hundebesitzer durch gemeinsame Auftritte und Trainings. Dennoch gab es auch zahlreiche positive Rückmeldungen, in denen betont wurde, dass beide Experten weiterhin wertvolle Inhalte liefern und jeder in seiner individuellen Ausrichtung neue Impulse setzen kann.
Kollegen und Fachwelt
Auch in der Fachwelt wurden die Veränderungen intensiv diskutiert. Kollegen hoben hervor, dass die beiden durch ihre Arbeit einen wichtigen Beitrag zur modernen Hundeerziehung geleistet haben. Die Trennung biete nun die Möglichkeit, unterschiedliche Ansätze noch gezielter zu entwickeln und zu verbreiten.
Zukünftige Pläne von Martin Rütter und Conny Sporrer
Martin Rütter
Nach der Entscheidung, dass Martin Rütter und Conny Sporrer getrennt arbeiten, ordnet Martin Rütter seine Prioritäten neu. Er setzt verstärkt auf große Seminare und innovative Trainingsformate sowie auf weitere mediale Projekte, die seine Reichweite erweitern und seine Botschaften zur Hundeerziehung einem breiten Publikum zugänglich machen sollen.
Conny Sporrer
Conny Sporrer möchte ihre Position als Leiterin der Hundeschule in Wien weiter ausbauen und gleichzeitig digitale Angebote sowie Workshops entwickeln, die ein flexibles und ortsunabhängiges Lernen ermöglichen. Sie plant, die Bedürfnisse von Hundebesitzern stärker in den Mittelpunkt zu rücken und neue Trainingsmethoden zu etablieren, die den Alltag mit Hunden erleichtern.
Bedeutung für die Hundetrainingsszene
Die Trennung von Martin Rütter und Conny Sporrer verändert nicht nur die Arbeitsweise der beiden Trainer, sondern wirkt sich auch auf die Hundetrainingsszene insgesamt aus. Sie zeigt, dass sich Trainingslandschaften weiterentwickeln und Experten zunehmend unterschiedliche Wege gehen, um ihre Visionen zu verwirklichen.
Mehr Vielfalt für Hundebesitzer
Durch die getrennte Ausrichtung entstehen künftig mehr unterschiedliche Angebote – von großen Seminaren und TV-Formaten bis hin zu digitalen Trainingskursen und persönlichen Workshops. Hundebesitzer profitieren von dieser Vielfalt, da sie künftig auswählen können, welche Art von Trainingsansatz am besten zu ihren Bedürfnissen passt.
Neue Impulse und Innovationen
Die Entscheidung, getrennte Wege zu gehen, kann als Chance gesehen werden, frische Ideen und Trainingsmethoden in die Szene einzubringen. Sowohl Martin Rütter als auch Conny Sporrer verfügen über große Erfahrung und Expertise – und durch ihre individuelle Ausrichtung können sie noch gezielter an neuen Konzepten arbeiten.
Fazit: Ein neuer Abschnitt nach Martin Rütter und Conny Sporrer getrennt
Die Entscheidung, dass Martin Rütter und Conny Sporrer getrennt arbeiten, markiert einen wichtigen Wendepunkt in der Welt der Hundeerziehung. Sie zeigt, wie sich unterschiedliche Visionen entwickeln und wie Experten ihre Karrierewege eigenständig gestalten. Für Hundebesitzer bedeutet diese Veränderung vor allem eines: mehr Vielfalt, neue Ansätze und die Möglichkeit, aus einem breiteren Spektrum an Trainingsmethoden zu wählen.
Während Martin Rütter seine mediale Präsenz und seine große Reichweite weiter ausbaut, setzt Conny Sporrer auf persönliche, flexible Trainingskonzepte und digitale Innovationen. Trotz der Trennung bleiben beide respektierte Figuren in der Szene – und ihre weitere Arbeit wird mit Spannung verfolgt.

